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Was andere Menschen Liebe nennen

Was andere Menschen Liebe nennen

Was andere Menschen Liebe nennen

von David Levithan

Broschiert: 416 Seiten
Verlag: cbt (26. Juni 2017)
ISBN-10: 3570163555
ISBN-13: 978-3570163559

Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Was andere Menschen Liebe nennen – Leseprobe *

Inhalt:

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Meine Meinung zum Buch:

“Was andere Menschen Liebe nennen” ist das erste Buch, das ich von David Levithan gelesen habe. Ich habe es mir ausgesucht, weil ich viele begeisterte Kommentare zu seinem Buch “Letztendlich sind wir dem Universum egal” gelesen habe. Außerdem hat mir die Idee hinter dem Roman gut gefallen :)

Stephen ist 16 Jahre alt und durch einen Fluch seit seiner Geburt unsichtbar. Die meißte Zeit seines Lebens hat er ausschließlich mit seiner Mutter zusammengelebt, da sein Vater die Situation nicht ertragen konnte und die Familie verlassen hat. Inzwischen ist seine Mutter aber verstorben und er lebt ganz allein in seinem Apartment in New York. Sein Vater unterstützt ihn finanziell – aber das ist auch alles.

Stephen hat sich bereits damit abgefunden, dass niemand ihn jemals sehen wird, als Elizabeth zusammen mit Ihrer Mutter und ihrem Bruder in eine der Nachbarwohnungen einzieht. Und dann geschieht das Wunder: Elizabeth kann ihn sehen. Und nun bahnt sich eine kleine Liebesgeschichte zwischen den beiden an. Doch dann erscheint der Verursacher des Fluches auf der Bildfläche und Stephen und Elizabeth geraten in große Gefahr….

Damit genug zum Inhalt :)

Ich muss sagen, dass mir der Anfang des Buches besser gefallen hat, als die Mitte und der Schluss. Am Anfang geht es um Stephen, seine Probleme mit der Unsichtbarkeit, sein Kennenlernen mit Elizabeth, doch dann schwenkt das Buch um in einen Fantasyroman, in dem es hauptsächlich um Flüche, einen verbitterten Zauberer und ähnliches geht.

Von den Charakteren mochte ich Stephen sehr gern und auch Laurie. Elizabeth hingegen konnte mich nicht so recht überzeugen. Insgesamt habe ich sie als etwas nervig empfunden, wie sie auf alle Probleme zugeht und meint, sie könnte sie alle einfach selber lösen. Sie war mir oft auch zu naiv.

Irgendwie würde ich diesen Roman auch gar nicht vorrangig als Liebesroman einordnen. Stephen und Elizabeth verlieben sich zwar ineinander, aber die anderen Aspekte der Handlung überwiegen sehr. Daher finde ich den englischen Titel des Buches “Invisibility” (Unsichtbarkeit) zwar nicht so wirklich toll, aber wesentlich treffender als den deutschen Titel.

Der Schreibstil von David Levithan hat mir gut gefallen. Der Roman ist leicht und flüssig zu lesen und insgesamt auch durchaus unterhaltsam und spannend. Mir wäre es allerdings lieber gewesen, er wäre nicht ganz so “fluchlastig” gewesen, aber das ist natürlich Geschmackssache :)

Meine Wertung:4golden_stars

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