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Tot war ich gestern

Tot war ich gestern


Tot war ich gestern

von Lance Rubin

Broschiert: 368 Seiten
Verlag: ivi (2. Mai 2017)
ISBN-10: 3492703437
ISBN-13: 978-3492703437
Empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Tot war ich gestern – Leseprobe*

Inhalt:

Denton Little wusste von klein auf, dass er mit 17 Jahren sterben wird. Doch wie sich herausstellte, wusste Denton überhaupt nichts. Nicht nur ist er nach seinem Todestag noch immer quicklebendig, plötzlich will ihn auch noch die Regierung in die Finger kriegen – denn eigentlich stirbt man, wenn man zu sterben hat. Als wäre das nicht schon durchgeknallt genug, taucht obendrein Dentons totgeglaubte Mutter auf und behauptet, sie habe sein illegales Überleben von langer Hand geplant, damit er zur zentralen Figur ihrer Untergrundbewegung werden kann. Darauf hat Denton jedoch gar keine Lust. Stattdessen macht er sich auf die Suche nach seinem besten Freund Paolo, den er vor seinem baldigen Ableben retten will. Verfolgungsjagden, Beziehungschaos, Familiengeheimnisse und zu viel Marihuana erwarten Denton auf seinem Weg, sowie ganz nebenbei die zentralen Fragen des Lebens.

Meine Meinung zum Buch:

Wie Ihr sicherlich anhand der Inhaltsangabe bereits gemerkt habt, solltet Ihr auf alle Fälle Band 1 – Ich bin mal kurz tot – gelesen haben, um der Handlung in diesem Band problemlos folgen zu können.

Auch in diesem zweiten Band geht es um Dentons Tod, der ja nun irgendwie doch nicht stattgefunden hat, obwohl sich alle und auch er selbst schon an den Gedanken gewöhnt hatten, zu wissen, wann er stirbt (bzw. inzwischen gestorben sein sollte). Sogar seine eigene Gedenkfeier hatte er im letzten Band gut hinter sich gebracht.

Doch nun geht es actiongeladen weiter in der Handlung. Denn Denton muss vor der Regierung flüchten, die in Gestalt der Mutter von Dentons bestem Freund Paolo auf ihn losgelassen wird. Eine irrwitzige Flucht geht los, um nicht in die Fänge der Regierung zu gelangen, der es überhaupt nicht in den Kram passt, wenn Menschen nicht zu ihrem festgesetzten Todestag sterben.

Auch dieser Roman ist, genau wie Band 1, wieder eine Ansammlung von skurrilen, makaberen, actionreichen Situationen und eine Aufregung (und oft auch Panne) jagt die nächste.

Der Schreibstil von Lance Rubin ist locker leicht zu lesen und die Seiten blättern sich fast wie von selbst um. Allerdings sollte man wohl eine kleine Schwäche für schwarzen Humor haben, damit einem dieses Buch gefällt. Mir hat es auf alle Fälle sehr gut gefallen und es hat mich prima unterhalten :)

Wertung: 5sterne

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